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"Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen - dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt." Steve Jobs ___________________

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rum-geschnäbelt

sehr sexy. Wenn ich mir...
sehr sexy. Wenn ich mir vorstelle, wie dieser schnittig-beschnauzert-e.. .
noemix - 15. Mai, 13:09
Ich fühle mich als...
Ich fühle mich als klontechnisch nicht Duplizierte diskriminiert. ..
noemix - 14. Mai, 11:24
Danke, Herr Keuschnig....
Danke, Herr Keuschnig. Hoffentlich be-wirkt.s auch...
walhalladada - 11. Mai, 13:44
Energie folgt der Aufmerksamkeit....
Energie folgt der Aufmerksamkeit. Was bin ich froh,...
modeste - 11. Mai, 12:26
zwar bin ich bekennende...
zwar bin ich bekennende Bauhaus-Minimalismus-Fan.i n, liebe...
Elisabetta2 - 11. Mai, 11:15
wo fang ich an, wo hör...
wo fang ich an, wo hör ich auf an dieser Stelle...
walhalladada - 11. Mai, 08:53
...distanziere mich ausdrücklich...
...distanziere mich ausdrücklich von Ovid, der...
AlteSaeckeuntersich - 9. Mai, 10:01
stimmt
stimmt
noemix - 8. Mai, 10:07

ARTefakten:

Treibt seit 1352 Tagen
ihr beschwingtes UnWesen auf 2day. Zuletzt hinzutiriliert: 17. Mai, 12:25

Freitag, 11. Mai 2012

AbGesang zum Schein

...nun, wie Sie, bitte, dem knalligen Gekrächze zu Ihrer Monitorrechten entnehmen möchten, löst sich der Schein auf, geht mein virtueller Hausarzt flöten. Rheinland-Pfalz Sie die unendliche Gnade besitzen sollten ohne mit der Praxistüre ins Hause zu phallen, den werten Herrn Dr. zu weiterer Scheinexistenz zu bewegen, wäre ich Ihnen sehr verbunden.

An dem schein-baren Abgang knurpsele ich nun seit Tagen. Genau, seitdem der Schein Abzudanken ankündigte. Doch all die losgetretenen geDanken betreffen auch meine Entenhaftigkeit hier im Himmlischen Palast, sowie Sie, geliebte ReziepiEnten und Erpel. Und genau aus dem Grund, weil ich dem hochgeschätzten und jetzt bereits beheulten Schein einen endlosen Jammerlappen in seine ausgeräumte Praxis schleuderte... und dieser Jammerlappen in vielen Punkten auch meine ÜberLegungen zu IHNEN und IHNEN und auch Ihnen (Sie müssen sich garnicht so schnell verbergen, ich sehe Sie trotzdem. Ich RIECHE Sie. Wertungsfrei.)....streifen, klopp ich meinen AbGesang hierein.

Machense doch damit, was Sie wollen. Aber vergessen Sie nicht: er kommt von Herzen.
Und dann lassense sich, bittschön, was wegen meinem Hausarzt einfallen.
Ich koch Ihnen auch nen Kaffee. Also werde zumindest das Wasser bereitstellen.
Will mich ja nicht lumpen lassen.

So und jetzt legen Sie die Taschentücher bereit: es wird feucht, sentimental und gewohnt umständlich:

AbGesang zum Schein
... wie sie auch HIER nachlesen und evtl aufhalten können...


Das war in X-Dur, phasisch moll.ig, siebenstimmig von mir vibriert. Obertongesang gratis und all inclusive.

Einen Sie im Innen und Außen bereichernden Freyjatag
und ein gar unübertreffliche schönes Wochenende!

Kurzer Bestandsbericht von der Falkenfiliale in K bei W nahe B jedoch fern von NRW: Sonne scheint, die Schwalben schwalben und ich habe eine Nacktschneckenairline begründet, da die verdammichten Kriechnudisten meine Feuerprunkbohnen vernaschten. Elendige. So geht.s nicht. Alles lassick nu nich mit mir machen. So, machenses gut.

"Adieu" und "Gott mit Ihnen";
den gottlosen Geschöpfen an dieser Stelle ein trostloses:"Tschö! mit "bäh"

Ihre Falkin

Freitag, 4. Mai 2012

behind the wall of sleep II

...genaugenommen dümpel ich weiter im KreaTief. Sitze, satt, passiv.* Lasse mich berauschen vom um mich herum implodierenden und alles wandelnden Frühling. Alles strebt, er-wächst, entblößt eine gewandelte Form. Ein einziges Summen, Flirren, geschäftiges Treiben. Das Leben reckt sich unter dem Sonnenkuss.


...*Vielleicht ist das das Geheimnis? Meine jetzige Lernlektion... nicht "Neues" zu erschaffen, sondern die Vielschichtigkeit alles Existierenden zu be-greifen. So Vieles erscheint einem vertraut und verrät beim Darauf-ein-lassen Unerwartetes.



...nein, ich habe noch immer keine Kamera. Mir reichen die platten Ablichtungen meines Eiphones und die voyeuristische Linse Photoshop.s um einzudringen in die Größen meiner Mikrokosmen. Genaugenommen verfälscht dieses Palaver meine Unbeflügeltheit, die ich durchaus in vollen Zügen und mit allen Sinnen genieße. Meine Oberflächlichkeit, die sich im Eintauchen in selbige ausdrückt und abbildet.



..auch ansonten beschränken sich meine craftelnde Wonnen auf Simpelstes. So tauche ich den Pinsel in ein fettes, feuchtes Weiß. Ein Relikt des letzten Jahres. Innenfarbe. Unbrauchbar. Wundervoll tauglich. In triefenden Schlieren sättige ich gierende Oberflächen. Nichts ist vor mir sicher. Im Garten mussten bereits eine Wand und eine Kommode daran glauben lernen. Wärend ich bedächtig streiche, rinnt die zu reichlich aufgetragene Farbe über die Pinselführende Hand. Ich sehe aus wie ein Schwein. Oder wie ein kleines Kind. Und wahrscheinlich bin ich beides. Wenn ich mit geschlossenen Augen mich den Sonnenstrahlen auf meiner Haut hingebe, wärend sich der Geruch von Farbe mit dem des friedlich nebenan grasenden Wildes und dem emsigen Frühlingstreiben vermischt. Haben Sie schon einmal mit geschlossenen Augen gemalt? Wenn Sie es so machen wie ich ... und nur eine Farbe wählen... kann so viel garnicht schiefgehen... vorausgesetzt es geht Ihnen wie mir um den reinen Lustgewinn, das Tuen, das empFinden, die HinGabe.... wen interessieren da schon Ergebnisse. (Die erstaunlich ansehnlich werden. So Weiß in Weiß in Weiß.)


Es ist ungemein befreiend, einfach so zu genießen, ohne die anForderung an das Selbst. (Nur ansehnliche Ergebnisse lassen sich SO nicht produzieren, aber welche interessiert das in dieser Situation?! s.v.)

Durch Anklicken der eingebundenen Fotos werden Sie zu dem Modell geführt. Alle Modelle haben Ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung ihrer Fotos gegeben. Ausnahmslos. Selbst das Sieb. Und das will - bitteschön - schon etwas heißen.

Genießen Sie den Frühling!
es könnte Ihr letzter sein

Freitag, 27. April 2012

behind the wall of sleep

Oberflächlich betrachtet
sehen wir meist genau das, auf was wir unsere Sinne aus-richten.
Ausschnitte. Im Zoom.
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Und so leben wir in einer Welt voller selbstgeschaffener Illusionen
und gehen niemanden anders ausser uns selbst auf den Leim.

Wahrnehmung
Wir sehen, was wir sehen wollen,
nicht alles ist auch sichtbar da.
Weil wir so gern dem Lichte zollen,
nimmt selten jemand Schatten wahr.

In Tiefen spiegelt sich das Sein,
als der Koloss im Lebensmeer.
Das Ende taucht ins Dunkle ein,
der Anfang täuscht das Auge sehr.

Doch schmilzt das Eis an tiefster Stelle,
die man zuvor noch niemals sah,
dann flutet es die Sicht der Schwelle,
die bisher nur verborgen war.

© Gabriela Bredehorn, 2011


...wissen Sie eigentlich was Sie sehen?
...sicher?
behind the wall of sleep





und... falls es für Sie interessant sein sollte, was sich Ihnen nun tatbeständlich zeigt, klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild.

Jaha, mäßigen Sie sich mit Bekundungen gemäßigter Begeisterung. Mir ist doch nur öd. ..zu diesen, leidenschaftslosen Photoshop-Spielereien mit alten, schlechten Fotografien treibt mich reinweg die Verzweiflung, welche sich unmittelbar darauf gründet, dass meine Kamera das Zeitliche segnete und meinen forschen, kreativen Ausfallschritten somit ein abruptes Ende gesetzt wurde. Sozusagen ein kreatiefer Koitus Interreptus. Eine Schweinerei sondergleichen, da dürften wir alle uns in stummer Einigkeit wiederfinden.

Desweiteren haben Sie doch einfach ein schönes Wochenende.
Auch mein Bestreben ist - trotz der Einkehr Klein Satans - in diese Richtung bemüht.
Muss reichen.

Ach, nein, noch eine Weisheit zum Wochenende:
Ihre Wahr-Nehmung ist unabhängig von alledem stets und zu jeder Zeit Gold-richtig,
unabhängig von Tatbeständen,
denn sonst hieße sie ja Falsch-Nehmung.
Damit habe ich i-wen zitiert. Ich weiß aber nicht wen.
Der genaugenommen mich zitiert hat. Aber wen kümmert das schon.

Jetzt aber...

"Adieu" und "Gott sei mit Ihnen";
den gottlosen Geschöpfen an dieser Stelle ein trostloses:"Tschüss!"

Ihre Falkin

Dienstag, 24. April 2012

Selbstinszenierung II - KlangFarben

...auf die Idee zu diesem als Anregung angedachten Beitrag brachte mich die musikalisch-begnadete Momolina mit ihrer Anmerkung: Djembé und Akkordeon hören sich zusammen bestimmt auch herrlich abgefahren an. Wobei ich leider nicht beide Parts übernehmen kann, zumindest nicht gleichzeitig.
Rubrik: nicht verzagen, Falkin fragen! Kapitel: Mischen impossible!

Nun bin ich - wie in so Vielem - ungünstigerweise auch musikalisch relativ talentfrei/ suboptimal mit Gaben bedacht, was mich indes nicht davon abhält, auch dieses Medium in gewohnter Egozentrik gnadenlos zu mißbrauchen, um mich kreaTIEF auszutoben. Mit Abhalten ist da eh nichts, wenn es mich überkommt... und einfach stärker ist als ich.

So entstanden diese unge-hör-igen Klangcollagen...

ng-III, Swinging Ömchen from Deeper Space aus dem Opus Flatulenza

Pfalz es Ihre Lautsprecher noch nicht zerborsten haben lassen Sie mich wissen, welche Marke dem Härtetest standgehalten und Ihre masochistische Leidensfähigkeit noch nicht ausgeschöpft sein sollte, hier einen disharmonischen Tagebucheintrag. Notizen einer überfälligen Trennung 2008 (?! Kinners, wiee Zeit vajed..)

Darth Vader und der Kille-Kille-Catdog-Leguan Rubrik: Grand Maleur de Cacke

... auch der Wolfsmond wurde dank Audacitiy möglich!

...bevor Sie vollkommen paralysiert Ihrem Hörsturz nachfühlen - möchte Ich beruhigend auf Sie einwirken: Nein, ich bedarf keiner psychologischen Ge-h-ilfen* (*Wortspiel, ungemein gewitztes!). Und wissen Sie warum nicht? Weil ich mir sämtliche Schatten aus der Seele erbreche. ...indem ich in Farbe, Form und Klang wüte, bis die letzte unStimmung vertrieben. So isses. Und so erbrochene Seelenexkremente sind in den seltensten Fällen ein Sinnenschmaus... also beschweren Sie sich nicht.. Stehe hier schließlich nicht mit vorgehaltener Pistole.. und wollte Ihnen doch nur mal auf-zeigen, was alles un-möglich ist...

...es ging mir nämlich einzigartiger AusnahmsWaise garnicht um die Selbstinszenierung ... soweit dürften Sie mich mittlerweile ver-kennen und -trauen, dass sich mir beileibe tagtäglich viel-fache Möglichkeiten auftuen, mich selbst ad absurdum zu führen.... sondern eine und zwar die Ihrige, ehrenwerte Anregung...

dieser(un)artige Klangcollagen sind nämlich sehr leicht und unkompliziert erstellbar dank: AUDACITY. Mit diesem, kleinen, feinen, für eine geschmacks-freie und anspruchslose, schöngeistfrei tieffliegende Laiin wie mich durchaus ausreichenden Programm vermögen Sie nicht nur verschiedenen Tonspuren gleichzeitig einzuspielen, sondern darüberhinaus, sie zu bearbeiten, beschneiden, um Klangeffekte zu ergänzen, die Abspielgeschwindigkeit zu verändern, mit den Tonhöhen zu spielen.... ein ganz wunder-volles Spielzeug für Ihr Inneres Kind, (..insofern es meiner un-bändigen Wild-NatUr ähnlich.)

Toben Sie sich doch einfach mal aus. Es macht wirklich ungemeinen Spaß. Und ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Ergebnisse Ihres musikalischen Exkurses verlinkten, oder gar auf der Bühne des Himmlischen Palastes darböten. Oh so inspirieren Sie mich doch. Ich dürste gar danach!

Und wer wird einer Verdurstenden schon ein kleines Tröpfchen verwehren. So garstig werden Sie doch nicht sein. Oder doch?

"Adieu" und "Gott sei mit Ihnen";
den gottlosen Geschöpfen an dieser Stelle ein hervorgepresstes:"Tschüss!"

Ihre Falkin

Donnerstag, 19. April 2012

Selbstinszenierung

worst case production V
Tritratrulala das Kasperle ist wieder da!

Wussten Sie schon, dass sich Äpfelchen und Windoof beißen? Sonst könnte ich Sie hier mit überragend-filmerischen Kunstwerken höchster künstlerischer Eigenklasse verzücken. Aber die Technik boykottiert mich. Sie boykottiert mich, mein selten-wertvoll-es Talent, meine KreaUnTiefen, den Wunsch Filme eunuchial zu beschneiden und nach meinem Belieben zusammenzusetzen.

Aber nein, wie Sie es ja schon von mir und meinem versteinbockten Sturkopf kennen: ich lasse mich nicht kleinkriegen. Ich werde ja wohl noch irgendwo so ein verdammichtes Programm auftreiben, mit dem sich IPhone-Videos so konvertieren lassen, dass der dusselige Windoof Mufftie Macker sie bearbeiten kann... und dann.. meine werten Rezidingensda, ja dann, wird sich Fritz Lang ergriffen in seinem Grabe umdrehen und Tränen der Rührung vergießen. So isses.

Da ich eine wage Vorstellung habe, WIE ausgehungert Sie sich nach mir verzehren, aber auch nur aus unmittelbarer Güte und Liebe zu Ihnen!, mein allererstes Filmchen. Ich selber vermag es kaum hochzuladen, weil ... ja, wie ich bescheiden anmerken möchte, mein umfassendes Talent mich selber überwältigt und erzittern lässt. Um Ihnen zuvorzukommen: obwohl es kaum erklärbar scheint, nein IST, woher ich diese unglaubliche Anmut und Grazie nehme: NEIN, ich besitze keine tänzerische Ausbildung. Auch hier scheine ich von göttlichen Mächten gesegnet. Bitte stellen Sie sich nun vor, wie ich ergriffen in das nicht vorhandene Tischtuch schneuze.

...natürlich bin ich noch immer "off". Eröffne allerdings die Kommentarfunktion. Selbstverständlich aus nachvollziehbaren Eigennutz... denn sollten Sie ein oben erwähntes Konfitüre-Programm kennen, wäre ich Ihnen über einen linken Hinweis doch recht verbunden. Es soll ja nicht zu Ihrem Schaden sein, sondern dem Quell Ihrer Freude dienen und selbigen absehbar zum freudigen Übersprudeln bringen.... mit meinen mutmaßlichen sensationellen Ausschwenkern ins Filmgeschäft. Gut nur, dass ich früh genug ein zeitweilige Abwesenheit ankündigte. Mutmaßlich wird mir Hollywood die Tür einrennen. Und darum muss ich mich kümmern. Als Frau von Welt hat man ja so seine Verpflichtungen. Nicht wahr.

Ich grüße Sie. Und gebe unumwunden zu, auch Sie fehlen mir. Ein bißchen. Aber diesen Schmerz weiß ich mit meiner Kunst zu verarbeiten. Bzw. wüsste ich, wenn nicht dieser oberdämliche Windoof Gruftie Dingsda mich boykottierte... hatte ich das schon erwähnt? Ja? Hach... Wirklich? Erstaunlich. Na, dann behalten Sie es vielleicht auch.

So, und nun der Film. Halten Sie schon mal die Taschentücher bereit. Sie könnten feucht werden. Vor Rührung.

Adieu und Gott sei mit Ihnen;
den gottlosen Geschöpfen an dieser Stelle ein: tschüss!

Ihre Falkin

Dienstag, 3. April 2012

temporarily closed


...bin mal kurz weg, Zigarettenholen...

Montag, 27. Februar 2012

Prokrastination-s-Blockade

Unterrubrik: Operation Schreibtisch...

EDIT sorgt am 28.02.2012, 08:52 Uhr für AUFKLÄRUNG. Zum ergänzenden Täkst: HIER

Das herzallerliebste Kink3rle kommentierte: Wg. dem Schreibtisch => Chaos macht sympathisch, weil menschlich. Wenn ich mir die andern Beiträge so anschau, bin ich eh die größte Chaotin und ihr mögt mich trotzdem. Oder vielleicht grade deshalb? Ihr müßt ja auch nicht mit mir zusammenleben. *lol* erbung ...

Na, das isses doch eben.....*haarerauf* Ja, Kinkerle ich mag Dich genausooo, wie Du bist. Und deswegen machts hier auch keinen Sinn, mich weiter zu drücken. Wissend, dass ich mir nach meinem unlängst stattgefundenen Antialkohol-Bekenntnis bereits die ersten, mir relevanten Sympathien verspielte, nun die Restsympathien mit Benzin übergieße und in die anubische Feuer-Schale schleudere.

Schluchz. Im Xaos liegt die Ordnung, weil es viel besser organisiert ist. Mein beflügelt-kaoskobralitär-schamagisch-er Leitspruch. Ernsthaft. Wobei das Chaos sich vorrangig in meinem Inneren abspielt, wesdeweschen ich im Außen der Ordnung bedarf. Ich bevorzuge eine klare Linie... nicht, dass ich manisch sortierte, nö, ich bin einfach ziemlich faul. Und weil ich ebenso fortgeschritten faul bin, schätze ich unnötige Energieverschwendung nicht und weil ich sorgfältig mit meinem nur ungern bemühten Energiehaushalt umgehe, ist bei mir halt alles relativ aufgeräumt und sortiert... damit ich nüscht stundenlang suchen muss... und nichts meinen minimalistischen Ästhetiksinn irritiert...

Das bedeutet tatsächlich und im Klartext.... .... hm. Zum Beispielhaften Beispiel: Bücher sind (wenn nicht wie im Moment durchbruchtechnisch in Kisten gebannt) nach Themen geordnet... Theosophie, Kirchengeschichte, Religionen, Asatru, Lieblingsromane themenfrei, dann historische Romane (logisch nach Epochen), Püschologisches, schließlich Schamagisches und dann noch die Kochmassakerecke.... es folgen die Kunstbücher, die Kunstkataloge und schließlich die Zeitrschriften... und... mein Schreibtisch... *drucks*

jajajaaaaa... ich drücke mich vor dem Stöckchen, welches die geschätzte Eugene in hohem Bogen warf und.s Schätzeken Kink3rle so elegant jonglierte .... trau mich wirklich fast ned... meinen Schreibtisch... abzulichten. Wärend andere-r Schreibpodeste von betriebsamer Kreativität, Energienvielfalt und regen Nutzen beweis-satt triefen,

gähnt bei mir die tumbe Leere. Leise rollt ein winziger Staubflocken über die Schleiflackoberfläche des schier obszön entblößten Tisches, zeigt mir eine lange Nase und trollt sich lemmingehaft über den hämisch mir entgegengrienenden Abgrund ...
Ich gestehe kleinlaut und mit geschlossenen Augen den Wurf der virtuellen Tomaten erwartend: ... ich fröhne und bekenne mich zu Ordnungs- und Entmistungs-wahn. Alles, was nicht niet- und nagel-fest, fliegt bei mir umgehend ins mülldeponale Nirvana. Behältnisse, die sich mir zufälligerweise finden...und die mir über geraume Zeit nicht begegneten, werden erst garnicht geöffnet, sondern in Gänze entsorgt. Ich weiger mich, mir den Nutzen von Dingen zu oktruieren, die in meine Vergessenheit gerieten. Und nu???

Ich hoffe, Ihr mögt mich trotzdem noch ein bisserl. Bittschön, immerhin habsch mich nur auf Euer Drängeln hin überwunden.. das muss doch, bittschön, auch etwas wert sein...*händering*

...sich durchaus bewußt die letzten Sympathien der geschätzten Nachbarschaft verspielend:
das zumindest äußerlich recht aufgeräumte Falkentier

PMS: wie versprochen: mein bewährtes Ablagesystem....
Menno, auch ich hab Gefühle. Wirklich.

Dienstag, 21. Februar 2012

ausGeburten

Edit ergänzt am 23.02. mit Übersetzung:
...und bittschön, keine Sorgen machen! Dazu besteht keinerlei Anlass. Schlußendlich betreibe ich nur eine Art Bilanz und Inventur. Zaunreitende Schwiegermonster, kack-ophonierende Mutantensöhne, die Okkupation meines Lebensraumes, sowie ein mich aus der beruflichen Bahn werfendes Hinkebein... fordern einfach zwecks optimaler Entfaltung meines Selbst diverse Modulationen des Umfeldes.

Hier passiert einfach eine Menge, dadurch, dass ich wieder geraderücke. MICH. Dazu gehört die wohnraumliche Umgestaltung und Ausbau des Lebensraumes, die Schaffung eines alleinig-meinigen Raumes, desweiteren m-eines Ateliers.... und auch die Entscheidung zurück an den Alten Arbeitsplatz zu kehren und die zwei verlockenden Alternativen als Optionen im Hinterköpfchen zu behalten. Schwiegermonstern und Soziopatteln werden Grenzen gesetzt und Energie entzogen. Es ist alles ok. Nur, um ich und die "Alte" zu bleiben, muss ich an meine Ressourcen und neues Werkzeug hervorkramen. Hier passiert VIELES. Und das ist richtig gut so!!!


zum eigentlichen Text...
Transgender (lat. trans „jenseitig“, „darüber hinaus“ und engl. gender „soziales Geschlecht“) ist ein Begriff für Abweichungen von der zugewiesenen sozialen Geschlechterrolle beziehungsweise den zugewiesenen sozialen Geschlechtsmerkmalen (Gender). Quelle + weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Transgender

Jaja, bringen Sie ruhig den ollen, ausgelutschten Adam Riese mit ins Spiel. Zählen Sie 1 und 1 zusammen und kommen auf zwei. Spinnen Sie (gerne den Faden) weiter und fragen sich ... ob die Frau Falkin nun den Erpel rauslässt...

Lässt sie nicht und lässt sie doch. Ich versuche Sie nun und hiermit in meine Art des erWachsens mit einzubeziehen, damit Sie diese meine mich im brachliegenden Blog verratende, ganzheitlich-zu-treffende Sprach-losigkeit nicht als unhöflichen Affront interpretieren. Ich kann/ mag grade nicht reden... weder per i-male, noch per Telefon, noch von Angesicht zu Angesicht, sondern brüte vor mich hin. Dumpf. Jedoch entschlossen.

Kein Anlass zur Besorgnis, sonderlich lediglich Symptom eines überfälligen Häutungsprozesses! Und so verläuft es stets mit mir. Ein immanenter Häutungsprozess, der sich durch ein kontinuierrliches Spiegeln ergibt. Anstrengend - aber so ist das Leben. Welches eben dieses einen ständigen Spiegel vorhält, den man verdrängend ignorieren ... oder so wie ich, beantworten kann... und so sammele ich Daten... was gefällt, was nicht, was gut tut, was weniger.... Sie wissen schon... diese "Fesselballon-will-fliegen-und-kappt-die-Sandsäcke"-Nummer (wobei hierbei die Sand- von den Dünge-Säcken dringendst unterschieden gehören) und schubbere meine alt gewordene Haut an den so geschaffenen Realitätsklippen. Schlangen sind wärend der Häutung blind. Als beschwingtes Reptil bilde ich da keine Ausnahme... be-sinn-ungs-los... und eben in diesen Situationen... lasse ich geschehen, sammele manisch Input: Worte und Eindrücke an denen ich mich träge neu-erschöpfe. Oder um es alchymisch zu umschreiben: Der mir innewohnende Homunculus füttert mich mit Schmirgelpapier.

Nein, seien Sie um meinen Geisteszustand nicht zu besorgt, mir geht es blendend* (*und lassen Sie sich davon nicht blenden!!) Nur scheinbar beutelt mich das Tipp-Tourette, denn wenn Sie diese Zeilen nicht verstehen, dann liegt es weder an Ihnen noch an mir, einfach, dass man nicht immer alles verstehen muss... auch nicht, um sich nahe zu sein. Der Umkehrschluss güldet im Übrigen ebenso: Blindes Verständnis schafft nicht zwingend Nähe. Und gepflegte Distanz ist noch immer mehr wert als geheuchelte Nähe. Oder aber... kräht die Falkin auf dem Mist,...hat das mit dem Wetter nichts zu tuen.

Soll ich gnädig sein und übersetzen? Ich habe mir i-wann bei einer meiner zahllosen "Sensemän from the Schippe Hüpping"-Aktionen den Eid geschworen, mir treu-zu-bleiben und mich einer regelmäßigen Inventur verpflichtet. Einer Inventur, die prüft, wo das Alltagskorsett für das jahresringende Selbst zu eng geworden und überarbeitet gehört. Und in solchen Situationen verschlinge ich gierig wachstumfs-fördernde Impulse. Man könnte diese Impulse wie den Riesenfundus einer Typberatung betrachten. Man kann es natürlich auch sein lassen.

VerÄnderung ist IMMER möglich. Wieviele werden gefragt, warum sie nicht wagen... und dann wird geantwortet... nein, das geht gerade nicht wegen bla, oder wegen blub, oder wegen dings, oder weil sowieso. Und schlußendlich sind diese Blablubdingsowiesos nur Gebüsche, hinter denen man sich vor sich selbst versteckt, um sich bloß nicht zu entdecken. Muss ja jede-r für sich selbst entscheiden, ob ersiees nur wohnt, oder schon lebt. (Jaja... sehen Sie auch die geZeiten wandeln sich. Früher zitierte man Platon. Heute Ikea.)

Wissen Sie, was mir hilft, mich so unbarmherzig stur zu ver-ändern? Der Gedanke, die Überlegung, dass eben dieses "sich selbst auf die Schliche kommen" der einzige Sinn und Zweck für dieses seltsame Instrument namens "Ratio" sein mag. Und mal ganz ehrlich... stellen Sie sich mal vor, ich sei einem Irrtum zufolge als Osterhase auf die Welt gekommen... und wachse unter Osterhasen auf.... bin aber eigentlich eine Kanalratte... ist doch wirklich niemanden damit geholfen, wenn ich weiterhin im Bunnykostüm durch die Gegend hoppel und Verwirrung stifte. Ganz im Gegenteil, die aufgerufenen und nicht ausgesprochenen Worte würden jedes Schweigen mit Getose überdecken. Ich versuche authentisch zu sein. Das ist schon alles. Und es ist viel. Eine Wahl hierbei habe ich nicht. Vielleicht sind es der saturnelle Geburtsherr samt skorpinösen Aszendenten, die mich derart manisch in der Selbstreflektion puhlen lassen.

Und denken Sie immer daran: Kaum etwas ist, wie es ist. Jedenfalls begleitet mich durch diese jetzige Häutung ein großes Interesse am Transgendern. Nicht, dass ich an meinem Geschlecht Zweifel hegte, aber gerade Transmänner und Transfrauen zeigen beispielhaft auf, welche immensen Hürden genommen werden müssen und oder können, um man selber zu sein und werden. Da neige ich mein geteert und gefiedertes Haupt in Demut und erkenne, wie meine Aber.s zu Staubkrumen verpuffen.

...und vielleicht wollen auch Sie ein wenig hinter-fragen. Nicht mich, sondern sich und ob Sie glücklich sind. Im Moment. Jaja, werden einige hastig aus-rufen. Nur, weil jene Säulen, die vor 20 Jahren in Planung waren, nun umgesetzt sind. Aber bedenken Sie auch, dass die Säulen ihres Tempel-Selbste-s genauso verÄnderungen unterliegen? Ihnen passt ja schließlich auch das Kommunionskleidchen von vorvorgestern nicht mehr. Oder doch? ...interessant finde ich in einer der aufgenommenen Input-Frequenzen wie eine Moderatorin, jene an transsexuelle Menschen üblicherweise gerichtete Frage "Wann hast du gemerkt, dass du Mann/ Frau bist" an jene richtet, die sich ihrer geburts-geschlechtlichen Identität sicher sind... und die verdutzt ver-schweigen. Vielleicht sollten wir all die Fragen, die wir an andere haben, weil diese uns irritieren, uns selber stellen... und glücklich schätzen, wenn wir sie stimmig beantworten können. Auch ein - davon bin ich überzeugt - sicherer Weg zu mehr Toleranz und Frieden... die Aussöhnung mit dem Selbst.... bewahrt davor in anderen stellvertretend die eigenen Dämonen zu bekämpfen.

...und worin mich meine geistigen AusFlüge ins Transgendertum bestätigen: Nichts ist, wie es scheint und nicht alles ist Weiß oder Schwarz und i-wie hat jede-r seine/ ihre eigene Daseins-Farben-Palette und niemand "muss", sondern kann und darf alles, denn die Optionen sind unendlich...und die einzige und sicherlich übelste Hürde, die es zu überwinden gilt, ist dabei der Innere Schweinehund. (Der meinige bringt mir gerade "Sitz" und "Aus" bei. Aber durch brennende Reifen werde ich nicht springen!)

Dieses Transgender-Thema eignet (sich mir) vorzüglich als Trainingsgerät, sowohl was Scheuklappen, als auch eigene Hemmnisse in der authentischen Fortentwicklung anbelangt. Identität ist - befürchte ich - etwas, was man sich ständig zu erobern hat. Und Sie kennen doch sicherlich die altbewährte Redewendung: Wer eine Glashüttenuhr trägt, weiß noch lange nicht, was das Stündlein geschlagen hat.

Ab-schließ- wie rund-end zitiert...
- ... dass ihr mich überwunden habt, ohne mich zu töten. Wer einen Drachen überwinden kann, ohne ihn umzubringen, der hilft ihm sich zu verwandeln. Niemand, der böse ist, ist dabei besonders glücklich, müsst ihr wissen. Und wir Drachen sind eigentlich nur so böse, damit jemand kommt und uns besiegt. Leider werden wir allerdings dabei meistens umgebracht. Aber wenn das nicht der Fall ist, so wie bei euch und mir, dann geschieht etwas sehr Wunderbares.“

Der Drache schloss die Augen und schwieg eine Weile und wieder lief dieser merkwürdige goldene Schimmer über seinen Leib. Lukas und Jim warteten stumm, bis er seine Augen wieder öffnete und mit noch matterer Stimme fortfuhr:

„Wir Drachen wissen sehr viel. Aber solange wir nicht überwunden worden sind, fangen wir damit nur Arges an. Wir suchen uns jemanden, den wir mit unserem Wissen quälen können – so wie ich zum Beispiel die Kinder. Ihr habt es ja gesehen. Wenn wir aber verwandelt sind, dann heißen wir >Goldener Drachen der Weisheit< und man kann uns alles fragen, wir wissen alle Geheimnisse und lösen alle Rätsel.“


Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer - Michael Ende, Verlag: Thienemann Verlag (1990) - Sprache: Deutsch - ISBN-10: 3522149807 ISBN-13: 978-3522149808

Tschaja. So und nun lassen Sie mich weiter-schubbern. Die abgestorbenen Hautpartikelchen gehören entfernt. Und dieser unfraglich nur schwerlich nachvollziehbare Text sollte Ihnen dabei behilflich sein, sich daran zu er-freuen, dass ich im Moment eben nicht blogge. ^v^
So, jetzt reichts. Tschö, ich hab zu tuen. Ihre Falkin

Freitag, 20. Januar 2012

Krea-Tief

....künstlerisches erSchaffen ist in meinem empFinden keine aktive Wahl des erSchaffenden. Vielmehr erscheint es mir, als sei der "Künstler" ein Sprachrohr, ein Instrument, durch welches sich Energien manifestieren.

Sollte dem so sein, bin ich im Moment nicht auf Sendung. Schon länger nicht auf Sendung. Genaugenommen bin ich künstlerisch betrachtet seit mindestens sechs Monaten ein "Schneebild".
Schaffensaus
Es gab seinerzeit diverse Leute, die mich davon überzeugen wollten, mein geCraftel hauptberuflich zu betreiben. Gut, dass ich es nicht tat, denn dann müsste mich nun die eiskalte Existenzangst packen. Die Pinsel verstummen in meinen Fingern. Meine Kehle verweigert den melodischen Ton. Worte verbarrikadieren sich und lassen sich nicht zu Papier bringen. Funkstille. Klar, kann ich alte Bilder oder Texte aus der verstaubten Mottenkiste holen... aber damit würde ich Sie und mich nur (selbst-)betrügen. Und ein Bäcker verkauft schließlich auch nicht die Brötchen vom letzten Jahr.

"Was tuen?" sprach Zeus (der olle römische Warmduscher. Sie müssen verzeihen, aber das VanAsenvolk hat zu den römischen Göttern eine sehr gespannte Beziehung...) Bewußt wird es mir, wenn ich sehe, was im Freundes- und Bekanntenkreis an Schönheit hervorgebracht wird.

Sehen Sie selbst....

HIER Burkhard Girkes atemberaubende Skizzen, Bilder und Collagen

und gar dies..

© http://muehlbacher.twoday.net/
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön
für den außergewöhnlich-schön-en Geburtstagsgruß!!

und das...

© http://www.singvoegel.com/

und jenes...

Memento mori

© Dirk Schlömer - Amygdala

*seufz* soooo viel Schönheit
und Kraft...

...da schweig ich. Ergriffen. Und fühle. Was sich/ mich durch Eure Töne und Farben beschwingt. Ihr seid wirklich toll!! Ich bin glücklich, so beflügelnde Menschen wie Euch kennen zu dürfen!

Und ein klitzeklein-wenig hoffe ich, dass auch ich bald wieder auf Sendung bin... Vielleicht sollte ich einfach mal die Antennen neu ausrichten?! ;))

AUFRUF an die geschätzte Palastnachbarschaft

ACHTUNG:
Nathan Falkenberg live bei Frau Faust!!
Rubrik: Plakate von Filmen, die noch nicht gedreht wurden. Nix wie hin....

Aktuell hinzutiriliert:

Huch - eine Liebeserklärung!...
Dass ich beispielsweise neben DIR gerade sprachlich...
Eugene Faust - 17. Mai, 12:25
wie Du nur mit Deiner...
...was das kleine Licht betrifft: Einspruch. Vehement Es...
Falkin - 17. Mai, 10:39
Ich blogge übrigens...
Ich blogge übrigens überwiegend deshalb,...
Eugene Faust - 16. Mai, 13:26
Schön ;) Nun ja,...
Schön ;) Nun ja, manchmal ist "es" einfach stärker...
Falkin - 15. Mai, 08:37
Meine Phantasie spielt...
Meine Phantasie spielt verrückt und ich kann mich...
Elisabetta1 - 14. Mai, 23:18
Vielleicht liegt sie...
Vielleicht liegt sie neben dem Spiegel. Da liegt meine...
Eugene Faust - 14. Mai, 11:49
.. genaugenommen die...
.. genaugenommen die Quintessenz meines Kommentares...
Falkin - 14. Mai, 11:28
*LOL*
"Erwachsene singen in seltenen Fällen in Haarbürsten....
Eugene Faust - 14. Mai, 09:56
@Steppenhund: Nudistenschleichen
..nun, gegen die Kriechnudisten gehe ich mittlerweile...
Falkin - 14. Mai, 09:16
Blog-er-leben
...nun ja, was das Bloggen anbelangt, habe ich hierzu...
Falkin - 14. Mai, 09:00
...hm.... ich frage mich...
...hm.... ich frage mich nun, ob wir einander evtl...
Falkin - 14. Mai, 08:45
Liebe, liebste, herzallerliebste,...
Liebe, liebste, herzallerliebste, ach so herzallerliebstgewonnene.. .
Falkin - 14. Mai, 08:43
Ich danke Ihnen, Herr...
Ich danke Ihnen, Herr Steppenhund. Nun, ich habe durch...
Falkin - 14. Mai, 08:30

geschätzte Palast-Nachbarn: