Die Reise des Narren
....Belleeer hat mich darauf gebracht... mich an die ta-Rotierende Reise des Narren zu erinnern... und darüber jenes "an-einem-Neuanfang-Stehen" als Chance zu be-greifen und zur unerträglichen Leichtigkeit des Sein.s zurück-zu-finden.
...der Narr - dessen Symbol die welten-ei-ige Null - der - wie jene (alle den Titel "Christus" = der Gesalbte tragenden) Erlösergötter Jesus, Osiris, Tammuz etc. - lehrt, dass es das Sterben braucht, um Wieder-auf-zu-erstehen... der weise, von der Alltäglichkeit ver-rückte und seiner Intuition folgende Narr - als Symbol des Todes und der Neugeburt - der über die Zweige des kabbalistischen Lebensbaumes tanzt, an ihnen wie einst Odin baumelt, um die so entdeckten Ressourcen des Selbst bereichert - hernach aufzuerstehen... Rota Taro Orat Ator.... ewig windet die Schicksalschlange ihr spiraliges Rad.... (*an dem ich gerade drehe*grins*)

"The Wheel of Fortune" aus dem Codex Buranus
...jaja.... so sind wir geschlagen an das Koordinatenkreuz von Zeit und Raum... und es liegt in unserer Hand, ob wir uns in die malkuthigen Tiefen, oder himmlischen Höhen ent-scheiden...
Die Reise durch die inneren Welten, jene vielfachen Tode des Selbst, die es braucht, um sich von all den unnötigen Zusatzmodulen zu befreien und zu be-greifen, wer man ist.... ja, da muss man schon eine gehörige Portion närrisch sein, bzw. wird es... mit der Zeit. Jetzt hab ich mein Lachen und die Leichtigkeit wieder gefunden. Danke dafür!
Rubrik: Gedankensplitter notiert, Unterabteilung: und täglich grüßt das Murmeltier - nein, das muss keine-r verstehen...
...der Narr - dessen Symbol die welten-ei-ige Null - der - wie jene

"The Wheel of Fortune" aus dem Codex Buranus
Rubrik: Gedankensplitter notiert, Unterabteilung: und täglich grüßt das Murmeltier - nein, das muss keine-r verstehen...
Falkin - 18. Apr, 09:25

