...sozusagen die sieben hermetischen Prinzipien auf huna-schamagisch... ;)
• IKE: Die Welt ist so, wie du sie erdenkst = entspricht Deinen Gedanken.
• KALA: Es gibt keine Grenzen..!
• MAKIA: Die Energie fließt dorthin, worauf die Aufmerksamkeit gelenkt ist.
• MANAWA:
Jetzt ist der Augenblick der Macht.
• ALOHA: Lieben heißt, glücklich zu sein.
• MANA: Alle Macht kommt von innen.
• PONO: Effektivität ist das Maß der Wahrheit
zum Weiterlesen:
http://www.huna.at/
Das hawaiianische Wort "Aloha" steht für die alles verbindende Liebe und ihre "Organe"... wie Herzenskraft, Achtsamkeit, Mit-Gefühl, Glück, Lebens-Freude, Inspiration, Kraft-schenken, er-nähren...
Segne die Gegenwart
Vertrau auf Dich selbst
Erwarte das Beste
Aloha! ...einen zauberhaften Start in eine bereichernde Woche wünscht: die Falkin

... heute früh erwachte ich und war einen kurzen Moment sehr glücklich, hernach sehr traurig und danach leicht angesäuert... bis ich über mich selber lächeln musste. Mir träumte von ihm. Ich selber war ein winziger Punkt in einem schwarzen unendlichen Raum, als ich von Ferne einen Sog verspüre, dem ich mich in wahnwitziger Geschwindigkeit annähere.... ich realisiere, dass ich ein Planet bin... ;)... und umkreise einen anderen Planeten, der wiederum mich umkreist, die Anziehungskraft wird immer größer und dann erkenne ich ihn darin... schließlich wird in dem anderen Planeten sein Gesicht erkennbar, Hände strecken sich vor, ergreifen die meinen... wir halten einander fest ... und er sagt, mir in die Augen schauend, es täte ihm leid, er vermisse mich.. und ich erwidere dies... und dann - fest die Hände verschlungen, fangen wir uns immer schneller an zu drehen, ... statt auseinandergerissen zu werden, merke ich, wie wir beiden Planeten verschmelzen... und wache auf.
Bäh. Da hat mir mein Unterbewußtsein einen üblen Streich gespielt... und jene Gefühle hervorgekitzelt, die so garnicht zu meinem "Glückstraining" passen.... fühlt sich erst einmal und ehrlich nach einem üblen Rückschlag an... ABER!... wie effektiv wäre das Training schon, wäre es solchen Situationen nicht gewachsen... und verdrängen möchte ich auch nichts... denn alles Verdrängte ist nur ein weiterer Stein im Rucksack des Lebenswanderers, der seinen Weg erschwert. Gut, es wäre leichter auseinander zu gehen, sich glaubend machend, bei dieser Liebe habe es sich um einen Irrtum gehandelt. Lektion verstanden. Hat es nicht. Das nimmt dem ganzen die Leichtigkeit, ändert indes nichts an meiner Richtung und an dem längst überfälligen Abschied. Gelernt habe ich einiges, so, dass sich eine Große Liebe nicht reduzieren lässt auf eine winzige Zeitnische. Egozentrierte Forderungen hin - oder her. Jede Blume braucht Boden, braucht Wasser, braucht Licht - im abgeschiedenen geheimen Raum verkümmert sie nur. Dies hinzunehmen bedeutet nicht, egozentrierte Anforderungen zu überwinden, sondern einzig, sich selber und der Liebe nicht genügend Respekt entgegen zu bringen. *Lektion verinnerlicht* Und weiter geht.s.
Zurück zum Glückstraining.... na, was fühlt sich gerade gut an? Leise und beruhigend trommelt der Regen auf des Hauses Dach, durch die geöffneten Fenster dringt sanfter Wind, der den Geruch von feuchter Erde und Blumen mit sich bringt, leise zwitschern die Vögel, ich schließe die Augen und mir geht es gut. Tief aus-atmen und tief das Glück in den Bauch ein-atmen und fest-halten.... Resümiere: Glücklichsein erfordert Disziplin und ist garnicht so einfach .... ;)