den Zug verpasst
...Mann, Mann war das ne Party gewesen. Gestern - Swens Eltern in Urlaub - und so nutzten wir Jungs die sturmfreie Hütte. Erst hatten wir uns über die elterliche, reichlich gefüllte Bar hergemacht. Später dann trafen Jason und Jörg ein. Jörg, das ist dieser zugezogene Typ, der stets astreinen Stoff beihat. Auch gestern wieder. Smarties-Time nennen wir das und spülten die bunten Pillen mit alkoholischen Mixturen. Das war so ungefähr das letzte, woran ich mich erinnerte bevor sich das Bewußtsein in psychedelischen Spiralen in ein dunkles Nichts zog. Dann durch Nebelschwaden... starker Kaffee... Orangensaft, wieder eine Pille, die mein tumbes Bewußtsein aus der Tiefe des Sees der Ohnmacht hoch an die Oberfläche riss. Fühlte mich mehr wie eine Marionette, als mich Markus und Jason in den kleinen Golf hievten und mit mir zur Penne fuhren. Weiß garnicht mehr welcher Unterricht... erinnere mich an den Mathepauker Mr. Fetcher.... wie sich sein Gesicht in meinen Fokus schiebt, grotesk seine Augen sich übergroß hervorstülpen und seinem von einem ungepflegten Vollbart umgegebenen Mund eine zischende, gespaltene Zunge entfährt, die medusenhaft nach mir greift. Filmriss. Dann finde ich mich im Büro des Schuldirektors wieder. Streng der Blick über der randlosen Brille, der mich - Mr. Scholl - auffordert, verwantwortungsvoller mit meinem Leben umzugehen und den Schulverweis kurz vor Abschluß als mahnend-appelierende Fahne hisst. Ein Lachanfall katapultierte mich aus der einen kurz Moment als bedrohlich empfundenen Situation. "Vielleicht sollten wir ihn auf die Krankenstation übergeben" höre ich Fletscher zu seiner Sekretärin Margret sagen... um in einem Meer von bunten Farben zu versinken, aus denen mich hämmernder Kopfschmerz reißt, der untermalt wird von der Schulglocke. Endlich. Unterrichtsschluß. Verwirrt greife ich nach meiner Bomberjacke...mein verschwommener Blick streift die tanzenden Zeiger der großen Schulzimmeruhr. "Hey Alter", zischt mir Patrick zu, "Mach hinne, der Schulbus..." Geräuschvoll ziehe ich die Nase hoch und schlendere den Gang hin zum Treppenhaus. Die Girls aus der Achten drücken sich kichernd an den Wänden und tuscheln, als ich ihnen einen finsteren Blick zuwerfe. Die Mädels stehen darauf. Auf uns "bad boys". Ich hab guten Lauf bei den Mädchen, doch jetzt im Moment registriere ich nur diesen metalligen Geschmack im Mund, der sich in kleinen Kaskaden aus dem krampfenden Magen eröffnet. Mein Herz rast in der derartiger Übergeschwindigkeit, dass sein Hämmern sich mit dem überlauten Kopfschmerz zu einem grotesken Rhythmus verbindet. Ich versuche cool zu bleiben, kann es aber kaum erwarten das Treppenhaus und endlich! den Ausgang zu erreichen.
Draußen holt mich kalter Herbstwind ein, der sich beißend in die Poren frisst. Bis ich bei der Bushaltestelle angekommen bin, hab ich mich einigermaßen unter Kontrolle. "Hey, Alter, ey," begrüßt mich grinsend Mehmet und reicht mir einen geöffneten Alkopop. Anstoßend betreten wir den Schulbus, der soeben hält. Hinten auf den beiden Viererbänken warten bereits Jason, Sven, Aaron und Mike. Markus, Mehmet und ich gesellen uns hinzu. Jörn, der spießige Rotkopf und Schwächling zieht eine Flasche Bronzeter aus der Tasche. "Boah, Alter, was ein billiger Fusel" johlt Sven, öffnet dann jedoch die Flasche mit dem Wermut. Mann brennt das Zeugs in der Kehle und entfacht in meinem schmerzenden Magen ein Feuerwerk, welches sich nach kurzer Zeit endlich in sanfte Friedlichkeit wandelt. Es sind nur 25 Minuten bis zum Zentralbahnhof, doch in der Zeit lässt Mehmet noch einen Joint aus astreinem Stoff umgehen und Jörg eine Runde seiner knallenden Smarties springen - und schon haben wir den Bahnhof erreicht.
...am wie gewohnt angesteuerten Bahnhofkiosk vor mir steht so eine verpeilte Oma. Wärend sie umständlich ihre Klatschblätter und Hansi-Hintersonstwas-Zeitungen in ihrem Hackenporsche verstaut, liegt achtlos und vergessen ihr abgegriffenes Portemonai auf der Ablage. Ich lasse langsam den Rucksack vom Arm gleiten, platziere ihn mit dem linken Arm schwungvoll auf der Ablage und greife mit der rechten nach dem Portemonai. "Ey Omi, mach den Weg frei" schnautze ich die Alte an, die furchtsam zusammenschreckt und eilig mit ihrem Einkaufswägelchen abzieht. Ein Blick in das Portemonai lässt mich triumphieren. Partytime. Ich kauf zwei Flaschen Wodka und acht Flachmänner für mich und die Jungs. Als ich endlich an unserer Bushalte ankomme, sind nur noch Mehmet und Jörg da. Wir teilen uns eine Flasche und spülen mit ihr zwei weitere Glücksmacher weg. "Bon Voyage" heißen sie, verrät Jörg, was wir mit einem Gröhlen kommentieren. Von weit her höre ich den Bus nahen. Um mich herum Gedrängel, Geschubse. Meine Gedanken verlieren sich in grauer Zuckerwatte, durch die verzerrt eine Stimme halt, ein entferntes Hupen, bis ich verstehe, ich bin gemeint. Es scheint Stunden und unendliche Mühe zu kosten, mich zu erinnern, wie sich mein Kopf heben lässt. Mit echoender Stimme fordert mich der Busfahrer auf :"Hey, Sohn, steig ein, das ist der letzte Bus.." ... ich höre die Worte, verstehe sie nicht, sie gleiten an mir vorbei. Die Silben implodieren sich in kitschigen, pastellfarbenen Regenbögen. Ich winke ab... nehme noch einen Schluck von dem russischen Wässerchen...
...wie lange ich so schwamm im Nichts, wer weiß das schon. Als ich erwache fühlt sich etwas spürbar verändert an - und erstaunt nehme ich wahr, keine Kopfschmerzen, keine Magenschmerzen, keine Übelkeit. Wie gewohnt suchen meine Hände in den Taschen der Bomberjacke nach Zigaretten. Als ich nicht fündig werde schaue ich mich auf der Bank um, die übersät ist von leeren Flachmännern und Wodkaflaschen. Geräuschvoll ziehe ich die Nase hoch, versuche die Glieder zu strecken, um mich zum Kiosk aufzumachen. Als mein BLick sich auf den Kiosk richtet, erstarre ich. Die Reste der eingeschlagenen Scheiben erzählen blind ein vergangenes Lied. Von einem jähen Schreck erfasst, registriere ich mein Umfeld. Die Bahnhofslampen baumeln glaslos, dort, wo die Bahnhofuhr die Zeit verkündete, ragen Kabel aus vergammelten, nacktem Mauerwerk. Der Bahnhof liegt einsam und verlassen, verwahrlost, als hätten die Menschen und die Zeit ihn vergessen. In meiner Panik suche ich hektisch mein Handy, als ich aus den Augenwinkeln wahrnehme, wie mir gegenüber auf dem verlassenen Bahnhofssteig eine weitere Person kauert. "Hey, Alter," rufe ich ihm zu, der mich daraufhin zahnlos angrinst. Üble Type. "Ey, Alter, was geht hier?" brülle ich und wundere mich, warum meine Stimme so zittrig und brüchig klingt. Ich winke ihn herbei und erstarre als ich meine Hand sehe. Ein alte, gichtige Hand, übersät mit Altersflecken, ungepflegten, dreckstarrenden Nägeln. Und da gefriert die Erkenntnis meine Hirnwindungen. Will mich aufschwingen, um die entsetzliche Erkenntnis bestätigt zu bekommen, doch mein Körper gehorcht nicht so, wie ich es will. Nur mühsam hinke ich zu dem Bahnhofssteig gegenüber und starre dem zahnlosen Alten in das Gesicht. Mein Gesicht, welches sich im stumpfen Stahl eines Müllcontainers spiegelt. Mit der gichtigen Klaue fahre ich entsetzt durch mein Haar, welches in gelblichen, verfilzten Strähnen meinen Kopf umrundet. Vom Entsetzen erfasst, sinke ich nieder. Liege dort auf dem verschmutzten Betonboden. Tränen nehmen mir die Sicht, unfassbares Entsetzen und Einsamkeit, die sich als unumgehbare Wahrheit verankern. Meine Sinne sind geschärft... so geschärft wie noch nie... und so nehmen sie die herannahende Gestalt sehr frühe war.
Ein großer Typ mit langen Haaren in einem Ledermantel nähert sich. Nein, er hat nichts bedrohliches. Ganz im Gegenteil. Er ist mir, obwohl ich mich nicht erinnern kann, vertraut. Als er näherkommt blicke ich in sein altersloses, grimmiges, einäugiges Gesicht, welches sofort ein freundliches, warmes Lächeln preisgibt. Ächzend lässt er sich neben mir nieder. "Was willst Du?" hauche ich mit meiner brüchigen Greisenstimme. "Nein," antwortet er mit fester, tiefer: "Die Frage lautet, was willst Du?" Ich denke lange darüber nach.... "Du hast recht" antworte ich und gemeinsam erheben wir uns, gehen gemeinsam in Richtung des nördlichen Ausganges. Er legt seinen Arm um mich - und ich bemerke einen Geruch, der mich an Erde und an Moos erinnert. So satt, wie jene wundervollen Frühlingsmorgene, wie ich sie so unbeschwert als letztes Mal in der Vorschulzeit erlebte. Ich spüre seine Hand auf meiner Schulter, fest, stützend - und da ist die Erinnerung an sternenklare Vollmondnächte, meine Mutter, wie sie im Arm meines Vaters und mit mir auf den Schoß lachend die Geschichten von den Sternbildern erzählt. Damals wurde ich wohlig müde und schlief regelmäßig ein. Ein - in dieses Vertrauen, in die Geborgenheit hinein, die ich längst vergessen glaubte und die jetzt wieder da sind. Allumfassend. Und ich beuge mich ganz hinein in die Stärke des vertrauten Gefährten, der mich nun hält - wärend ich mich langsam beginne aufzulösen - und im Auflösen verstehe und begreife, wie ich eins mit ihm werde. "Ich komme nach Hause" ist das vorletzte, was ich denke, bevor ich spüre, wie sich etwas aus mir zusammenballt, aus mir herausfährt und über uns mit einem gewaltsam Schrei seine Schwingen ausbreitet. Ein Rabe - Odins Rabe - diese Erkenntnis lässt mich lächeln und ich tauche ganz in ihn ein. Komme heim.
frischgeborene, ungeschliffene Rohversion - © Falkin 2009
Draußen holt mich kalter Herbstwind ein, der sich beißend in die Poren frisst. Bis ich bei der Bushaltestelle angekommen bin, hab ich mich einigermaßen unter Kontrolle. "Hey, Alter, ey," begrüßt mich grinsend Mehmet und reicht mir einen geöffneten Alkopop. Anstoßend betreten wir den Schulbus, der soeben hält. Hinten auf den beiden Viererbänken warten bereits Jason, Sven, Aaron und Mike. Markus, Mehmet und ich gesellen uns hinzu. Jörn, der spießige Rotkopf und Schwächling zieht eine Flasche Bronzeter aus der Tasche. "Boah, Alter, was ein billiger Fusel" johlt Sven, öffnet dann jedoch die Flasche mit dem Wermut. Mann brennt das Zeugs in der Kehle und entfacht in meinem schmerzenden Magen ein Feuerwerk, welches sich nach kurzer Zeit endlich in sanfte Friedlichkeit wandelt. Es sind nur 25 Minuten bis zum Zentralbahnhof, doch in der Zeit lässt Mehmet noch einen Joint aus astreinem Stoff umgehen und Jörg eine Runde seiner knallenden Smarties springen - und schon haben wir den Bahnhof erreicht.
...am wie gewohnt angesteuerten Bahnhofkiosk vor mir steht so eine verpeilte Oma. Wärend sie umständlich ihre Klatschblätter und Hansi-Hintersonstwas-Zeitungen in ihrem Hackenporsche verstaut, liegt achtlos und vergessen ihr abgegriffenes Portemonai auf der Ablage. Ich lasse langsam den Rucksack vom Arm gleiten, platziere ihn mit dem linken Arm schwungvoll auf der Ablage und greife mit der rechten nach dem Portemonai. "Ey Omi, mach den Weg frei" schnautze ich die Alte an, die furchtsam zusammenschreckt und eilig mit ihrem Einkaufswägelchen abzieht. Ein Blick in das Portemonai lässt mich triumphieren. Partytime. Ich kauf zwei Flaschen Wodka und acht Flachmänner für mich und die Jungs. Als ich endlich an unserer Bushalte ankomme, sind nur noch Mehmet und Jörg da. Wir teilen uns eine Flasche und spülen mit ihr zwei weitere Glücksmacher weg. "Bon Voyage" heißen sie, verrät Jörg, was wir mit einem Gröhlen kommentieren. Von weit her höre ich den Bus nahen. Um mich herum Gedrängel, Geschubse. Meine Gedanken verlieren sich in grauer Zuckerwatte, durch die verzerrt eine Stimme halt, ein entferntes Hupen, bis ich verstehe, ich bin gemeint. Es scheint Stunden und unendliche Mühe zu kosten, mich zu erinnern, wie sich mein Kopf heben lässt. Mit echoender Stimme fordert mich der Busfahrer auf :"Hey, Sohn, steig ein, das ist der letzte Bus.." ... ich höre die Worte, verstehe sie nicht, sie gleiten an mir vorbei. Die Silben implodieren sich in kitschigen, pastellfarbenen Regenbögen. Ich winke ab... nehme noch einen Schluck von dem russischen Wässerchen...
...wie lange ich so schwamm im Nichts, wer weiß das schon. Als ich erwache fühlt sich etwas spürbar verändert an - und erstaunt nehme ich wahr, keine Kopfschmerzen, keine Magenschmerzen, keine Übelkeit. Wie gewohnt suchen meine Hände in den Taschen der Bomberjacke nach Zigaretten. Als ich nicht fündig werde schaue ich mich auf der Bank um, die übersät ist von leeren Flachmännern und Wodkaflaschen. Geräuschvoll ziehe ich die Nase hoch, versuche die Glieder zu strecken, um mich zum Kiosk aufzumachen. Als mein BLick sich auf den Kiosk richtet, erstarre ich. Die Reste der eingeschlagenen Scheiben erzählen blind ein vergangenes Lied. Von einem jähen Schreck erfasst, registriere ich mein Umfeld. Die Bahnhofslampen baumeln glaslos, dort, wo die Bahnhofuhr die Zeit verkündete, ragen Kabel aus vergammelten, nacktem Mauerwerk. Der Bahnhof liegt einsam und verlassen, verwahrlost, als hätten die Menschen und die Zeit ihn vergessen. In meiner Panik suche ich hektisch mein Handy, als ich aus den Augenwinkeln wahrnehme, wie mir gegenüber auf dem verlassenen Bahnhofssteig eine weitere Person kauert. "Hey, Alter," rufe ich ihm zu, der mich daraufhin zahnlos angrinst. Üble Type. "Ey, Alter, was geht hier?" brülle ich und wundere mich, warum meine Stimme so zittrig und brüchig klingt. Ich winke ihn herbei und erstarre als ich meine Hand sehe. Ein alte, gichtige Hand, übersät mit Altersflecken, ungepflegten, dreckstarrenden Nägeln. Und da gefriert die Erkenntnis meine Hirnwindungen. Will mich aufschwingen, um die entsetzliche Erkenntnis bestätigt zu bekommen, doch mein Körper gehorcht nicht so, wie ich es will. Nur mühsam hinke ich zu dem Bahnhofssteig gegenüber und starre dem zahnlosen Alten in das Gesicht. Mein Gesicht, welches sich im stumpfen Stahl eines Müllcontainers spiegelt. Mit der gichtigen Klaue fahre ich entsetzt durch mein Haar, welches in gelblichen, verfilzten Strähnen meinen Kopf umrundet. Vom Entsetzen erfasst, sinke ich nieder. Liege dort auf dem verschmutzten Betonboden. Tränen nehmen mir die Sicht, unfassbares Entsetzen und Einsamkeit, die sich als unumgehbare Wahrheit verankern. Meine Sinne sind geschärft... so geschärft wie noch nie... und so nehmen sie die herannahende Gestalt sehr frühe war.
Ein großer Typ mit langen Haaren in einem Ledermantel nähert sich. Nein, er hat nichts bedrohliches. Ganz im Gegenteil. Er ist mir, obwohl ich mich nicht erinnern kann, vertraut. Als er näherkommt blicke ich in sein altersloses, grimmiges, einäugiges Gesicht, welches sofort ein freundliches, warmes Lächeln preisgibt. Ächzend lässt er sich neben mir nieder. "Was willst Du?" hauche ich mit meiner brüchigen Greisenstimme. "Nein," antwortet er mit fester, tiefer: "Die Frage lautet, was willst Du?" Ich denke lange darüber nach.... "Du hast recht" antworte ich und gemeinsam erheben wir uns, gehen gemeinsam in Richtung des nördlichen Ausganges. Er legt seinen Arm um mich - und ich bemerke einen Geruch, der mich an Erde und an Moos erinnert. So satt, wie jene wundervollen Frühlingsmorgene, wie ich sie so unbeschwert als letztes Mal in der Vorschulzeit erlebte. Ich spüre seine Hand auf meiner Schulter, fest, stützend - und da ist die Erinnerung an sternenklare Vollmondnächte, meine Mutter, wie sie im Arm meines Vaters und mit mir auf den Schoß lachend die Geschichten von den Sternbildern erzählt. Damals wurde ich wohlig müde und schlief regelmäßig ein. Ein - in dieses Vertrauen, in die Geborgenheit hinein, die ich längst vergessen glaubte und die jetzt wieder da sind. Allumfassend. Und ich beuge mich ganz hinein in die Stärke des vertrauten Gefährten, der mich nun hält - wärend ich mich langsam beginne aufzulösen - und im Auflösen verstehe und begreife, wie ich eins mit ihm werde. "Ich komme nach Hause" ist das vorletzte, was ich denke, bevor ich spüre, wie sich etwas aus mir zusammenballt, aus mir herausfährt und über uns mit einem gewaltsam Schrei seine Schwingen ausbreitet. Ein Rabe - Odins Rabe - diese Erkenntnis lässt mich lächeln und ich tauche ganz in ihn ein. Komme heim.
frischgeborene, ungeschliffene Rohversion - © Falkin 2009
Falkin - 25. Okt, 04:28

