Arachnophobia
... halte fest: besaß vor Jahren eine ausgeprägte Spinnenphobie, die sich mit/ durch/ in Neuseeland auflöste. All die Jahre kein Problem mit Spinnen gehabt... wobei mir all die Jahre auch keine Exemplare dieserart begegneten:
...äh.... äh.... bäh.... öh.... hwaaaaa... brrrrr.... rrrr... buah... wuah.... arghel..... Tz.... *schwankend vor Monitor sitz* pathetisch mit den Armen ruder*
Meine bizarre und irrationale Panik bezieht sich also reinweg auf die haarige Variante... Von Außenstehenden gefragt, warum ich bei anderen, größeren, wirklich gefährlichen Tieren keine Angst vor Berührung oder deren unberechenbarer Kraft habe, antwortete ich stets: "Wieso sollte ersiees mir etwas tuen?" ... und das ist die Einstellung, die mich angstfrei im Umgang mit im Prinzip allen Tieren sein lässt. Frage ich mich nun, was sollte mir so eine kleene Spinne tuen, dann wäre das im schlimmsten Falle ein Biss, dessen Auswirkungen kaum der Rede wert sind. Also geht es um anderes... Auf der Suche nach einem Blogbeitrag fiel mir auf, dass ich wiederholt betone, mich aus diversen Netzen zu befreien.... Und so wie ich die Netzspinner beschreibe... erhalten sie sehr wohl etwas von dem negativen SpinnenAspekt jener mythologischen Todesgöttin, die die Seelen in Form von Fliegen verschlingt... Jene einzige Angst vor einem Tier wurde mir eindrucksvoll von meiner Mutter überreicht... Auch psychologisch berührt die Spinne den Mutteraspekt.... und so frage ich mich, ob die Angst vor der verschlingenden Spinne a) mit dem Entnetzen aber/ und auch b) mit dem konsequenten all-bereichlichen Selbst-Ständig-Sein an sich zu tuen hat... alles noch sehr wage.... Wollte das nur mal so wirr notiert haben... und werde - wenn ich ein bißchen mehr Zeit habe - durch die Queen of Tulipa und Rosae und mighty Flowerpower Ambrosia I. angeregt auch noch mal die mythologischen Aspekte aus den verstaubten Ganglien herauspuhlen...
...jedenfalls hatte ich eifrig meine kleine, billige Digi-Cam eingesteckt. Arbeite in einem Haus mit kleinem Park direkt an einem See. Normalerweise wimmelt es da von Spinnen .... aber gestern und wahrscheinlich durch das Unwetter bedingt, waren sie alle ausgeflogen. ALLE. Also kroch ich abends durch den heimischen Garten und auch dieser war verlassen.... die wenigen Tierchen, die ich vor die Linse kriegte, bewegten sich im kaum einfangbaren Schweinsgalopp. Am abend dann gab.s dvd. Arachnophobia mit Julian Sands.
Da ich allerdings Julian Sands für einen der aufregendsten Männer auf diesem zauberhaften Erdballe befinde, haben mich die Spinnen im Film nicht wirklich gekratzt (waren da überhaupt welche???... *grins* ), als ich schmachtend vor der Glotze hing. .....oh Schulijän.... ohoho... *geistesabwesend die fette Spinne streichel, die sich mittlerweile vom Keller hoch in den Falkenhort gearbeitet hat und es sich neben Falkin auf dem Sofa zum dvd gucken gemütlich gemacht hat...*.....
Hier nun die klägliche und erfolglose Ausbeute meines ersten gezielten Annäherns an achtbeinige Dingsdas...
Schrottig. Will ja nur beweisen, dass der gute Wille vorhanden ist... good will hunting, oder so...
Resümiere: Erste Arbeitsergebnisse niederschmetternd. aber ich bleib am Ball, bzw. an der Kamera. Ist ja noch nicht aller Tage abend... und mal schauen, was sich heute so findet. Gelten auch zweibeinige Spinnen?
Meine bizarre und irrationale Panik bezieht sich also reinweg auf die haarige Variante... Von Außenstehenden gefragt, warum ich bei anderen, größeren, wirklich gefährlichen Tieren keine Angst vor Berührung oder deren unberechenbarer Kraft habe, antwortete ich stets: "Wieso sollte ersiees mir etwas tuen?" ... und das ist die Einstellung, die mich angstfrei im Umgang mit im Prinzip allen Tieren sein lässt. Frage ich mich nun, was sollte mir so eine kleene Spinne tuen, dann wäre das im schlimmsten Falle ein Biss, dessen Auswirkungen kaum der Rede wert sind. Also geht es um anderes... Auf der Suche nach einem Blogbeitrag fiel mir auf, dass ich wiederholt betone, mich aus diversen Netzen zu befreien.... Und so wie ich die Netzspinner beschreibe... erhalten sie sehr wohl etwas von dem negativen SpinnenAspekt jener mythologischen Todesgöttin, die die Seelen in Form von Fliegen verschlingt... Jene einzige Angst vor einem Tier wurde mir eindrucksvoll von meiner Mutter überreicht... Auch psychologisch berührt die Spinne den Mutteraspekt.... und so frage ich mich, ob die Angst vor der verschlingenden Spinne a) mit dem Entnetzen aber/ und auch b) mit dem konsequenten all-bereichlichen Selbst-Ständig-Sein an sich zu tuen hat... alles noch sehr wage.... Wollte das nur mal so wirr notiert haben... und werde - wenn ich ein bißchen mehr Zeit habe - durch die Queen of Tulipa und Rosae und mighty Flowerpower Ambrosia I. angeregt auch noch mal die mythologischen Aspekte aus den verstaubten Ganglien herauspuhlen...
...jedenfalls hatte ich eifrig meine kleine, billige Digi-Cam eingesteckt. Arbeite in einem Haus mit kleinem Park direkt an einem See. Normalerweise wimmelt es da von Spinnen .... aber gestern und wahrscheinlich durch das Unwetter bedingt, waren sie alle ausgeflogen. ALLE. Also kroch ich abends durch den heimischen Garten und auch dieser war verlassen.... die wenigen Tierchen, die ich vor die Linse kriegte, bewegten sich im kaum einfangbaren Schweinsgalopp. Am abend dann gab.s dvd. Arachnophobia mit Julian Sands.
Hier nun die klägliche und erfolglose Ausbeute meines ersten gezielten Annäherns an achtbeinige Dingsdas...
Resümiere: Erste Arbeitsergebnisse niederschmetternd. aber ich bleib am Ball, bzw. an der Kamera. Ist ja noch nicht aller Tage abend... und mal schauen, was sich heute so findet. Gelten auch zweibeinige Spinnen?
Falkin - 27. Mai, 06:41


Interessante Ausbeute